Seminaristischer Unterricht
Die Veranstaltung wird, wie im Modulhandbuch ausgewiesen, in Form von seminaristischem Unterricht durchgeführt.
Q: "Was bedeutet seminaristischer Unterricht?"
- A: "Es ist eine Art der Lehrveranstaltung zur Einführung in das selbstständige wissenschaftliche Arbeiten mit Übungen, Diskussionen und Vorträgen der Studierende im Unterschied zur Vorlesung." (www.gutefrage.net/frage/was-bedeutet-seminaristischer-unterricht).
- A: "Lehrveranstaltungen mit Seminarcharakter zeichnen sich dadurch aus, dass der Lernstoff nicht passiv gehört, sondern durch aktive Diskussion erarbeitet wird. Von den Studierenden werden als Voraussetzung für den Scheinerwerb eigenständige Beiträge erwartet. In der Regel handelt es sich dabei um mündliche Referate und schriftliche Thesenpapiere oder Hausarbeiten." (lspwivs.sowi.uni-mannheim.de/Studium/Erwerb%20von%20Leistungsnachweisen/ > Hinweise zu seminaristischen Veranstaltungen2) Hinweise zu seminaristischen Veranstaltungen)
- A: "2. Seminaristische Veranstaltungen dienen der selbständigen Verarbeitung des Stoffs eines bestimmten Problembereichs durch die Studierenden in Form von Diskussionen, Referaten und Hausarbeiten. [...] 2. Seminaristische Veranstaltungen haben in der Regel ausgewählte Themen und Probleme aus jenem Bereich zum Gegenstand, dem sie zugeordnet sind. Sie haben die Funktion, eine Vertiefung der Kenntnisse des betreffenden Gebiets zu ermöglichen." (www.soz.uni-heidelberg.de/Studienordnung_fuer_das_DiplomStudium/135,0,0,0,1.html)
Um die Studierenden in das seminaristische Arbeiten einzuführen, beginnt die Veranstaltung mit einem ca. 4-wöchigen Propädeutikum (in Form einer Vorlesung und Übung), in dem in die spezifischen Arbeitsweisen der Veranstaltung eingeführt wird.