Aufbau einer höheren Wissensrepräsentation

Aufbau einer höheren Wissensrepräsentation

Worum geht es? Ein Lerner hat einen Text vor sich liegen. Er bekommt die Aufgabe, die wesentlichen Inhalte in einer Wissensrepräsentation darzustellen ... bei J.Busse insbes. als tradtionelle Mindmap, als semantisches Netz von Mindmaps, ggf. auch als integrierte semantische Mindmap / Ontologie (Schwerpunkt hierbei: Terminologie, also unter-komplex; aber als erster Schritt ist das ja schon ganz schön). Ziel: Eine einzige Wissensrepräsentation auf einer Seite Din A3 (!) quer ... Herausforderung: Bewertung ... Punkte differenzieren nach Darstellung, Übersichtlichkeit, Vollständigkeit; lassen sich diese und jene Fragen aus der Wissensrepräsentation beantworten?

Ablauf:

  • Text mittels SQ3R bearbeiten
  • Mindmap zum Text erstellen
  • Begriffsarbeit als Glossar
    • Defs im Text erkennen
    • ggf. Verweise zu anderen Quellen, insbesondere Lehrbüchern finden und ggf. als Defs hinzufügen
    • ggf. teilweise Thesaurierung
  • inhaltliche Zusammenhänge als Prosatext; z.B.
    • Wirkungsketten
    • Argumentationen
    • u.V.m.

Hinweis: Wissensmodellierung in einer semantischen Mindmap ist ein wesentlicher Inhalt des Propädeutikums.