dsci-lab ws2026

Data Science Lab von Prof. Dr. Johannes Busse, Fakultät für Informatik, HAW Landshut.

Mit dem dsci-lab steht den Studierenden eine fertig installierte Virtuelle Maschine bereit, in der für die Lehre wichtigsten Data Science Anwendungen, Datensätze und exemplarische Python Notebooks bereits fertig installiert sind - also ein virtuelles Labor “to go”.

Versionen:

Die Seite dsci-lab wird jedes Semester neu aufgebaut. Hinweise auf tote Links, Fehler, Verbesserungsvorschläge etc. sind willkommen, bitte einfach email an mich. Danke!

Diskussion

Warum die benötigte Software nicht einfach auf dem eigenen Rechner installieren?

Es beginnt mit der Frage Windows oder Linux? Letztlich verwendet man als DataScientist nicht einzelne Software, sondern eine Plattform. Ein Profi verwendet Linux. Wir nutzen unsere Veranstaltung, um auch reinen Windows-Nutzern in einer sicheren Umgebung authentische Linux-Erfahrung zu ermöglichen.

  • Ein weit verbreitetes, weil auf Enduser zugeschnittenes Linux ist das Debian-Ubuntu-Derivat MINT Linux, das in unserer Hochschule auch in den Linux-Pools installiert ist. Konsequenterweise baut auch unser dsci-lab auf MINT Linux auf.

Es geht weiter mit: Welches Python verwenden wir, welche Distribution, welchen Paketmanager? Zum WS 2026 haben wir von der Distribution Conda auf UV umgestellt. UV selbst ist schnell installiert; aber die verschiedenen Abhängigkeiten z.B. mit Quarto, Jupyter, .gitignore, Zotero etc. in den Griff zu bekommen ist nicht ganz trivial. In der Tat investieren wir vor jedem Semester immer wieder viel Zeit in die Konfiguration neuer Module.

Der wichtigste Grund, mit der von uns zur Verfügung gestellten virtuellen Maschine zu arbeiten ist aber der:

  • Wir – Sie, die anderen Nutzer des dsci-lab, und ich als Admin – kennen die die installierte Software und die Konfiguration des dsci-lab sehr gut, und können deshalb bei Problemen gezielter untestützen.